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Dachschaden über der Stadt.

Thursday, May 10, 2007

Der Stern.

Der Stern. Das Symbol für den Himmel. Das Symbol für unendliche Weiten. Das Symbol für die Nacht. Das Symbol für Rock'n'Roll-Emo-Shirts vom H&M. Das Symbol für politische Richtungen.
Das Symbol für ne Firma, die Vehikel herstellt die, wie man sagt von guter Qualität sind.
Eben jene Firma hat ein Museum gebaut, um sich selbst zu würdigen. Und weil es eben was ganz besonderes sein musste, ist das Museum ein ziemlich abgespacter Bau.

Auf jeden Fall ging es dort heute mit der Klasse hin.
Weil wir ein bisschen zu früh da waren, schauten wir noch dem Verein für Bewegungsspiele, wie zum Beispiel Fußball beim Trainieren zu. Ich verstehe echt nicht, was Leute an dem so toll finden. Also da stundenlang beim Training zusehen...

Ich hätte nie gedacht, dass ich da sein werde. Von selber wäre ich da ja aber auch nie hingefahren, zu dieser Trainings-Gafferei ;)
Whatever. Also rein in dieses Gebäude, in dem so viele Autos, alt und neu stehen, um eben jene anzuschauen. Und die Architektur natürlich. "Über 1000 Fenster und keines ist gleich" wurde uns gleich am Anfang erzählt. Aha. Da hatte der Herr Glaser ja ordentlich zu pusten.
Es gab dann auch diesen tollen Audioguide für umme ausgeliehen. Ist im Eintritt inbegriffen, Leute. SERVICE nenn ich das. Beim Anstehen noch kurz Fotos gemacht:

Audioguide abgecheckt, dann in diesen Science-Fiction-Film-ähnlichen Aufzügen hochgefahren, denn im Museum läuft man von oben nach unten. Ist echt ne schnieke Idee.
Oben dann erstmal zum Fenster rausgeschaut. Toller Ausblick. So, nun rein in den Auto-Dschungel. Viele alte Boliden gesehen. Die find ich irgendwie schöner, als die neuen. Haben mehr Style.
Impressionen:





Mehr Bilder auch noch bei Flickr

In den unteren Etagen kamen dann noch mehr so die neueren Autos.
Nett sind auch immer diese "Collections". Da kann man immer themenorientiert Autos anschauen. Zum Beispiel "Helfer-Collection": Gibt's dann Feuerwehr-, Polizei-, DRK- und THW-Autos.
Unten sind noch die Silberpfeile, Weltrekordautos (z.B. so ein ganz kleines, dass über 1000 km mit einem Liter Diesel gefahren ist) und so ganz neue Entwicklungen. Sind alle sehenswert.
Fazit: Auch für Leute, die jetzt keine Autofans sind ist das Musem echt schön anzuschauen. Nicht zuletzt wegen Architektur und Beleuchtung der Autos.
Danach noch einmal über den Wasen zum Bahnhof gelaufen. Ich wundere mich echt, wie Leute es als schön empfinden, Nachts über den Wasen zu flanieren. Mich stresst das mehr so. Verschiedene Musik aus allen Ecken, diese Ansager, Lose ohne Nieten, ...


cooles Museum, cooler Tag, coole Leute.



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